Privatbankiers aus dem DACH-Raum haben ein spezifisches Eigenportfolio-Profil: überdurchschnittliches Einkommen, hohes Finanzmarktverständnis und — meistens — ein Privatvermögen mit hoher Korrelation zum Finanzmarkt. Wertpapiere, Fonds, vielleicht Beteiligungen — aber Real Estate außerhalb Deutschlands fehlt oft. Nicht weil es keine guten Argumente gibt, sondern weil der berufliche Fokus auf liquide Märkte die Transaktionskosten eines Immobilienerwerbs psychologisch hoch erscheinen lässt.
Emaar Properties ist für dieses Profil die richtige Einstiegsadresse, weil der Entwickler Real Estate mit maximaler Liquidität im Dubai-Kontext kombiniert: Downtown Dubai, Dubai Hills Estate und Dubai Creek Harbour haben das höchste DLD-Transaktionsvolumen der Stadt. Ein Privatbankier-Profil, das Liquide-Asset-Denken gewöhnt ist, zahlt den Emaar-Liquiditätspreis rationell — man kauft Exit-Optionalität, nicht nur Quadratmeter.
Das Korrelations-Argument ist strukturell: Dubai-Immobilien korrelieren kaum mit dem deutschen Aktienmarkt, dem europäischen Rentenmarkt oder dem deutschen Immobilienmarkt. Für ein Privatbankier-Portfolio mit hoher Finanzmarkt-Korrelation ist das ein messbarer Diversifikationsvorteil — kein Marketing-Argument.
